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Kristallisationsanalyse!
Mit dem Anspruch, in der Naturheilkunde eine reproduzier- und verifizierbare Diagnosemethode anzubieten, hat man ein Untersuchungsverfahren entwickelt, welches sich nicht mit
den üblicherweise bestimmten Laborwerten befasst, sondern direkte Aussagen zulässt über:
- Gewebs-, Organ- und Funktionszustände
- deren Störungen und Funktionslagen
- pathologische Dispositionen
- Stoffwechselstörungen verschiedenster Entstehungen.
Es ist die “Kristallisationsanalyse”. Sie bietet Einblick in die von Harmonie oder Disharmonie geprägte Ganzheit des Patienten. Sie ermöglicht durch ihre jederzeitige
Wiederholbarkeit außerdem eine effektive Kontrolle und Beobachtung des Therapieverlaufs und erlaubt eine individuelle auf den Patienten abgestimmte Therapie.
Nach einem komplizierten entwickelten Verfahren wird Urin oder Blut des Patienten bei festgelegter Dauer und Temperatur in jene kristalline Struktur versetzt, welche für die
Reproduzierbarkeit der Untersuchung von entscheidender Bedeutung ist. Vereinfacht kann man sagen, der Urin (oder das Blut) wird “calciniert”, “verascht” oder “oxydiert”.
Betrachten wir die nun gebildeten Kristalle als Signatur, als bildhafte Unterschrift, so kann der erfahrene Untersucher dieser Kristalle aus ihnen Botschaften für den Patienten
lesen, welche sich diagnostisch und therapeutisch als bedeutsam erweisen.
Bei der Untersuchung der Kristallisate unter dem Mikroskop fallen spezifische Organlokalisationen auf. Die Organe lassen sich in drei größere Organgruppen oder –systeme
zusammenfassen, die einer gesonderten Betrachtung und Behandlung bedürfen und auf dem Bogen der Kristallisationsanalyse als Funktionsgruppen aufgeführt werden.
1. Rhythmisches System:
Kopfhöhle; Lymphe oben, mitte/unten; Lungen; thyreoidales System; Magen/Duodenum; Dünndarm; Dickdarm; Mastdarm; Herz.
2.Stoffwechsel / Gliedmaßen-System:
Pankreas; Gelenke / Knochen; Mesenchym; Leber / Galle; Nieren; Uro- Genitalsystem.
3. Nerven – Sinnes – System:
Vegetativum ; Zentrales Nervensystem.
Zusammengefasst bekommt man in der “Kristallisationsanalyse” eine komplette Übersicht über den Funktionszustand der Organe. Bei Fehlfunktionen kann entsprechend genau therapiert
werden. Das Besondere ist noch, dass schon sehr früh Fehlfunktionen nachgewiesen werden können. (z.B. bei beginnenden Entartungen oder schon in der Vorstufe, bei Ansammlungen von “ freien Radikalen”). Die
Aussichten, Heilungen zu erreichen, sind natürlich entsprechend sehr hoch.
Wie kommt man nun zu einer Kristallisationsanalyse?
Sie lassen dem Tierarzt 10 ml Blut von Ihrem Tier abnehmen. Der Tierarzt hat dafür Versandgefäße.
Wichtig: Der Tierarzt darf dem Blut keinerlei Mittel beifügen.
Dieses Versandgefäß schicken sie als Warensendung mit dem Vermerk auf der linken Seite des Umschlags: MEDIZINISCHES UNTERSUCHUNGSGUT an unsere Adresse:
Alternatives Regenerationszentrum Duisburg
Klaus Höner
Grafschafter Straße 201
47199 Duisburg
mit der Order, eine Kristallisationsanalyse anzufertigen. Zusätzlich fügen Sie einen Verrechnungsscheck über 114,- € bei.
Wichtig: Aus dem Ausland kann kein Scheck angenommen werden, weil das Einlösen des Schecks unverschämt hohe Gebühren kostet. Überweisen Sie dann den Betrag auf das Konto:
Stadtsparkasse Duisburg, BLZ: 350 500 00, Kontonummer: 0268 001484
EU Überweisung: IBAN: DE36 3505 0000 0268 0014 84, Swift-Bic: DUISDE33
oder Sie legen den Betrag in Euro der Blutprobe bei, wenn eine Überweisung bei Ihnen auch zu teuer ist.
Dann legen Sie noch einen Zettel dazu, der folgende Angaben enthalten muß: 1. Tierart (Pferd, Hund usw.), 2. Geschlecht des Tieres (männl./ weibl.), 3. Alter des Tieres, 4. Datum
der Blutabnahme. Wenn das Tier schon einen Krankheitsbefund hat, erklären sie ihn in ein paar kurzen Sätzen. Eventuelle Vorbehandlungen und bisherige Verabreichungen von Medikamenten sollten auch angegeben werden.
Zur anschließenden Kontaktaufnahme geben sie noch Ihre Postadresse und E-Mail Adresse an. Zehn bis vierzehn Tage nach Eingang der Blutprobe ist meistens die Analyse ausgewertet,
und Sie bekommen dann per E-Mail (oder nach Wunsch per Post) das Ergebnis mitgeteilt. Eine Behandlungsempfehlung wird außerdem noch beigefügt. Sollten Sie dann noch Fragen haben, können sie diese per E-Mail an mich
stellen.
Klaus Höner, April 2001
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