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Knochen - und  Gelenkserkrankungen

Der Huf von Innen!

Tiefe Beugesehne (Hufbeinbeugesehne)

Hufrolle-Detail

Kronbein

Strahlbein

Hufrolle

Schleimbeutel

Strahl- und Ballenpolster

Hufbein

Huflederhaut

Und sie ist doch heilbar!

Das werden Sie bestimmt schon einmal gehört haben: “Mein Pferd hat Hufrolle”. Logisch, jedes Pferd hat eine Hufrolle. Was diese Person meinte, war eine Schädigung der Hufrolle, die sich durch Lahmheit bemerkbar machte.

Diese Schädigung kann kurz sein oder im chronischen Stadium permanent. Eine kurze Schädigung z.B. durch Stauchung ist in ein paar Tagen oder Wochen wieder ausgeheilt. Wir wollen uns deshalb mit der chronischen Variante auseinandersetzen.

Es gibt viele Ursachen, die zu einer chronischen Hufrollenentzündung (also Degeneration) führen. Die häufigsten sind:

1. Erblich bedingt

2. Durchblutungsstörungen

3. Falsche Hufpflege

4. Schlechtes Reiten

5. Falsche Einstreu

Zu 1: Unsere Pferde mussten immer schöner werden, sie wurden mit immer mehr Vollblut veredelt. Sie sollten dabei auch groß sein. Große Hufe aber, die das Gewicht des Pferdes gut aufnehmen und verteilen konnten, waren unerwünscht. Sie störten den edlen Gesamteindruck. Ein kleiner, zierlicher Huf kann zum Beispiel bei der Landung nach einem Sprung das Körpergewicht des Pferdes und des Reiters schlechter verteilen. Die Gelenke werden stärker belastet. Besonders auch die tiefe Beugesehne. Zwischen dieser tiefen Beugesehne, dem Strahlbein und dem Hufbein liegt der Schleimbeutel, der dafür sorgt, dass die Beugesehne an den beiden Knochen vorbeigeführt wird. Bei einem engen Huf wird dieser Schleimbeutel bei stärkerer Belastung eher mal geprellt, was zu schleichenden kleinen Entzündungen führen kann, die nach längerer Zeit zur Degeneration der Hufrolle führen. Sind beide Hufe gleichmäßig geschädigt, kommt es nicht einmal zu Lahmheiten. Die Schritte, besonders die Tritte im Trab  werden nur kürzer und steifer. Erst im sehr fortgeschrittenem Stadium kommt es dann zur Lahmheit.

Zu 2: Durchblutungsstörungen im Huf gibt es öfter als man denkt. Auch hierbei spielen proportional kleine Hufe wieder eine Rolle. Jahrelanges Tragen von Hufeisen kann zu Durchblutungsstörungen führen, da durch das Tragen der Hufeisen ein Teil des natürlichen Hufmechanismus außer Kraft gesetzt wird. Der Stoffwechsel der Knochen im Huf wird dadurch verlangsamt.

Zu 3: Hier kann besonders der Schmied der Hauptschuldige sein. Zu stark beschnittener Strahl kann nicht mehr richtig die Aufgabe einer zusätzlichen Pumpe für die gute Durchblutung des Hufes erfüllen. Lässt allerdings der Reiter zu, dass das Pferd einen faulen Strahl oder faule Strahlfurchen hat, kann der Schmied nur viel wegschneiden, damit der Strahlfäule Einhalt geboten wird. Zu lange anhaltende Strahlfäule führt unweigerlich zu einem Trachtenzwang. Der Huf wird zu eng. Schneidet der Schmied gerne die Trachten kurz, kommt es zu Fehlstellungen und damit zu Fehlbelastungen in den Gelenken. Die schützende Knorpelschicht wird abgebaut, das Gelenk wird entzündlich. Später folgt dann die degenerative Veränderung.

Zu 4: Ein schlechter Reiter wird sein Pferd immer auf der Vorhand reiten. Das bedeutet eine deutliche Schwerpunktverlagerung des Körpergewichtes von Pferd und Reiter in Richtung der Vorderbeine. Diese sind aber nicht so gut geeignet, das Gewicht aufzunehmen. Die Hinterhand ist viel tragfähiger. Genauso können die vorderen Gliedmaßen überlastet werden, wenn zu viel auf hartem Boden oder auf den Straßen geritten wird. (Die Knochenerkrankung “Schale” kann hierbei auch entstehen.) Übermäßiges Springen eines springfreudigen Pferdes ist auch öfter Auslöser einer chronischen Hufrollenentzündung. Besonders gefährdet sind Pferde, die durch eine harte Landung nach dem Sprung auffallen.

Zu 5: Jetzt kommen wir zu einem Punkt, der besonders von ganz tierliebenden Pferdebesitzern niemals in Erwägung gezogen wird. Es ist die Einstreu in der Box. Wie so oft im Leben kann man nämlich alles übertreiben, auch beim Einstreuen von Stroh. Hat ein Pferd jahrelang eine zu hohe und dadurch zu weiche Einstreu, haben die Gelenke keine ausreichende Stütze mehr. Der Sehnen- und Bänderapparat wird überfordert. Die Gliedmaßen, besonders die vorderen, unteren Gelenke können sich nicht mehr genügend entspannen. Kleine und noch nicht zu lokalisierende Entzündlichkeiten führen zu erhöhtem Verschleiß, der dann eventuell auf Sehnenschäden oder chron. Hufrollenentzündung hinsteuert.

Die Diagnose!

Manchmal ist es sehr schwierig, eine sichere Diagnose zu stellen. Auch Röntgenaufnahmen helfen zwar, aber oft ist noch kein klarer Befund zu erkennen, obwohl das Pferd lahmt. Im anderen Fall  zeigt das Röntgenbild einen klaren Befund von Verschleiß, und das Pferd zeigt keinerlei Unreinheiten im Gang. Beugeproben sollte man nur einem versierten Tierarzt oder Heilpraktiker überlassen, sonst sind sie zu ungenau.

Die beste Methode ist für mich die “Kristallisationsanalyse”, weil sie Aussagen über den Gesamtzustand des Tieres (oder auch des Menschen) macht. Ein erfahrener Heilpraktiker kann hierbei fast immer sogar die Ursache der Erkrankung feststellen. Kennt man die Ursache, kann man sie behandeln und der Heilprozess beginnt automatisch.

Behandlung!

Steht die Diagnose absolut sicher fest, kann mit der Behandlung begonnen werden. Die Schulmedizin bringt keine Heilung , sondern sie kann nur durch z.B. besonderen Hufbeschlag Linderung der Schmerzen erreichen. Die chronische Hufrollenentzündung schreitet trotzdem weiter fort. Zuletzt bleibt dann nur noch der Nervenschnitt. Nachteil: Der Schmerz ist genommen worden, das Pferd ist scheinbar normal belastbar. Die Entmineralisierung der Knochen im Huf schreitet voran. Es kommt zum Knochenbruch, bei starken Entzündungen kann es zum Ausschuhen des Hufes kommen. Das ist dann das Ende!

Mit den Mineralsalzen aus der Biochemie nach Dr. Schüßler (in diesem Fall nur nicht als Schüßler Salz, sondern pur) kann auch bei einer schon sehr degenerativen Hufrolle eine Heilung erwartet werden. Die Veranlagung zur chronischen Hufrollenentzündung bleibt aber leider bestehen. Das bedeutet, das Pferd kann schneller wieder einen Defekt bekommen als andere Pferde. Besonders, wenn die Erkrankung wie unter Punkt 1 oder 2 beschrieben erfolgt ist.

Drei Salze (Mineralsalze) sind für die Regeneration verantwortlich: Calc. Fluor., Calc. phos. und Natr. clor.!

Diese Mineralsalze können Sie unter dem Button “Bestellen“ ordern. Sie werden dann per Nachnahme zugesandt. Das Paket enthält für ca. drei Monate die nötigen Mineralsalze inkl. einem detaillierten Behandlungsplan. Zum Optimieren der Behandlung sollte vorher eine Kristallisationsanalyse gemacht werden. Störfaktoren, die eine Heilung der Hufrolle verhindern oder verzögern (z.B. Übersäuerung), werden hierbei erkannt und müssen vor Beginn der Hufrollenbehandlung beseitigt werden.

 Die Kosten hierfür:

Mineralsalze-Kurpackung

 €  96,70  

Versandkosten

 €  10,25  

Gesamt

 € 106,95   

Nun kommt das Unangenehme der Behandlungsart. Da die Mineralsalze sehr sparsam gegeben werden, denn nur dann werden sie von den Zellen im Organismus gut aufgenommen, muss man sie oft geben. Bei chronischen Erkrankungen, wie in diesem Fall, gibt man täglich 5 x die Ration . Wenn es zeitlich schwierig ist, kann man Sonntags auf 4 Rationen verkürzen. Das ist aber absolutes Minimum. Pferde, die über 500 kg Lebendgewicht haben, bekommen etwas mehr. Ganz wichtig ist, dass die Pferde die Mineralsalze alleine bekommen. In Futtermitteln vermischt, hebt sich die Wirkung fast auf. Die biochemisch reinen Mineralsalze sollen nämlich hauptsächlich über die Schleimhäute im Maul, Zunge und Kehle direkt unverfälscht ins Blut gehen und dort den Zellen zur Verfügung stehen. Wenn die Pferde die Salze nicht aus der Hand nehmen, gibt man sie seitlich ins Maul. Nach ein paar Tagen kennen sie den Geschmack und dann nehmen sie die Mineralsalze gern, da sie nicht unangenehm schmecken.

Wie jetzt ein Wochenplan zur Verabreichung der Mineralsalze genau aussieht, kann nur nach der Kristallisationsanalyse festgelegt werden. Oft muss sogar vor der Behandlung der defekten Knochen noch eine Ursachenbehandlung vorweggenommen werden.

Entgegen der allgemeinen Behandlungsmethoden wird zuerst das Pferd barfuss gestellt. Hufeisen ab. Der Hufmechanismus soll wieder besser  werden. Drei Monate absolute Boxenruhe. Damit das Pferd nicht übermütig wird, bekommt es in dieser Zeit kein Kraftfutter, sondern nur Heu. Drei Mahlzeiten täglich sind dem Pferd am verträglichsten. Nach den drei Monaten wird das Pferd täglich 20 bis 40 Minuten im Schritt geritten. Eben so lange, dass das Pferd ausreichend Bewegung hat und nicht übermütig rennen will. Hat man dieses eine Woche lang getan, ist im Trab zu prüfen, ob das Pferd noch Lahmheit zeigt. Wenn noch Unreinheiten im Gang zu erkennen sind, einen weiteren Monat Boxenruhe. Dann beginnt die Bewegungsphase erneut  wie beschrieben. Fast immer sollte jetzt der Trab in Ordnung sein.

Nun kann das vorsichtige Konditionieren beginnen. Man füttert zum Heu etwas Kraftfutter dazu und bewegt das Pferd täglich im 10 Minuten Rhythmus:

10 Minuten Schritt,

10 Minuten Trab und etwas Galopp,

10 Minuten Schritt.

Diese Arbeit macht man etwa drei Monate lang. Danach wird dann langsam die Arbeit des Pferdes gesteigert bis zur normalen Arbeit. Mit dem Steigern der Arbeit muss natürlich auch die Ration für das Kraftfutter erhöht werden. Von Silagefütterung bitte ich abzusehen, denn bei dieser Fütterung werden die Pferde meistens im Blut übersäuert. Der Anteil an Eiweiß ist zu hoch. Es fällt zu viel Harnsäure an, die von den Nieren nicht schnell genug ausgeschieden werden kann (Siehe Silagefütterung).

Die Mineralsalze sind mindestens ein Jahr lang zu verabreichen, auch wenn sich schon vorher kein Krankheitsbild mehr zeigt. Manchmal, bei sehr schweren Erkrankungen der Hufrolle,  kann es auch 1 1/2 Jahre dauern. Es kann auch vorkommen, dass ein Pferd wieder anfängt zu lahmen. Kein Grund zur Panik. Durch den Heilungsprozess kann es passieren, dass Unregelmäßigkeiten in einem Gelenk entstehen, die kurzzeitig zu Schmerzen führen. Das wächst sich wieder aus. Dafür sind die Bewegungsphasen im Schritt gedacht. Traben sollte man in dieser Zeit natürlich nicht.

Empfehlenswert zur Kontrolle sind Kristallisationsanalysen zu folgenden Zeiten:

Nach drei Monaten,

dann wieder nach zwei Monaten,

alle 6 Monate als vorbeugende Kontrolle.

Klaus Höner,

September 2000

 

Ähnlich wie in diesem Beispiel beschrieben, können natürlich auch andere Erkrankungen an den Knochen oder Gelenken behandelt werden. Auch die Gelenkserkrankung im Sprunggelenk “Spat”, die für die Schulmedizin ebenfalls nicht zu heilen ist, bekommt man mit den Mineralsalzen in den Griff. Es muss nur früh genug angefangen werden. Total falsch sind auf jedem Fall die Vergewaltigungen der Gelenke durch die vom Tierarzt verordneten Korrekturbeschläge. Eine Kristallisationsanalyse kann auch hierbei Aussagen über den Gesamtzustand des Tieres übermitteln, um einem guten Heilprozess mit biochemischen Mitteln einzuleiten.

Spat!

Eine Knochenauftreibung im Sprunggelenk des Pferdes. Bedingt durch Fehlstellung des Gelenks oder auch permanenter Überlastung. In der Dressur bei älteren Pferden ist diese Krankheit gefürchtet und bedeutet ganz oft das Ende der Karriere dieses Pferdes.

Der Schulmedizin fällt nur noch ein so genannter Spatbeschlag ein, der nicht die Krankheit heilt, sondern diese nur eine kurze Zeit aufhält.

Eine Heilung ist nur zu erwarten, wenn das Sprunggelenk sich wieder zur ursprünglichen Form regenerieren kann. Dieses ist mit den Mineralsalzen durchaus zu erreichen.

Nur bei Fehlstellungen (Fassbeinig, Kuhhessig) sollte der Schmied einen entsprechenden Korrekturbeschlag anbringen. Ansonsten ist es zweckmäßig, wenigstens in der Zeit der Regeneration das Pferd barfuss zu lassen. Je nach Schwere der Erkrankung sind mindestens drei Monate Pause einzuplanen.

Da die Ursachen der Gelenkerkrankungen sehr verschieden sein können, z.B. Überschuss an Harnsäure im Organismus, sollte durch eine “Kristallisationsanalyse die jeweilige Ursache vor Beginn der Knochenregeneration festgestellt und bekämpft werden. Ansonsten könnte die Knochenregeneration verhindert werden.

Die Behandlung: Wie bei jeder Knochen- oder Gelenkbehandlung brauchen wir drei Mineralsalze. Es sind Calc.fluor., Calc.phos. und Natr.clor.! Diese Mineralsalze können Sie unter der E-Mail Adresse HoenerVersand@web.de bestellen. Sie werden dann per Nachnahme zugesandt. Das Paket enthält für ca. drei Monate die nötigen Mineralsalze inkl. einem detaillierten Behandlungsplan.

 Die Kosten hierfür:

Mineralsalze-Kurpackung

€    96,70

Versandkosten                       

€    10,25

Gesamt

€ 106, 95

Nun kommt das Unangenehme der Behandlungsart. Da die Mineralsalze gegeben werden, denn nur dann werden sie von den Zellen im Organismus gut aufgenommen, muss man sie oft geben. Bei chronischen Erkrankungen, wie in diesem Fall, gibt man täglich 5 x eine Portion. Wenn es zeitlich schwierig ist, kann man Sonntags auf 4 x je eine Portion verkürzen. Das ist aber absolutes Minimum. Pferde, die über 500 kg Lebendgewicht haben, bekommen 5 x täglich eine größere Portion. Ganz wichtig ist, dass die Pferde die Salze alleine bekommen. In Futtermitteln vermischt, hebt sich die Wirkung fast auf. Die biochemisch reinen Mineralsalze sollen nämlich hauptsächlich über die Schleimhäute in Maul, Zunge und Kehle direkt unverfälscht ins Blut gehen und dort den Zellen zur Verfügung stehen. Wenn die Pferde die Salze nicht aus der Hand nehmen, gibt man sie seitlich ins Maul. Nach ein paar Tagen kennen sie den Geschmack und dann nehmen sie die Mineralsalze gern, da sie nicht unangenehm schmecken.

Damit das zu regenerierende Gelenk nicht zu steif wird, muss das Pferd täglich im Schritt etwa eine halbe Stunde bewegt werden. In dieser Phase darf das Pferd als Futter nur Heu bekommen. Wenn trotz der häufigen Verabreichungen der Pillen dennoch ein Weidegang zu organisieren ist, weil das Pferd leicht zu fangen ist, sollte dieses angestrebt werden. Ein zusätzliches Bewegen des Pferdes entfällt dann.

Nach drei Monaten wird das Pferd auf Lahmheit überprüft. Sollte es am Anfang im Trab noch etwas steif laufen, so ist das als normal zu betrachten. Die Hinterbeine sollten aber vom Pferd gleichmäßig belastet werden.

Ist das alles soweit in Ordnung, wird die Beugeprobe gemacht: Auf der Stallgasse, noch besser in der Halle, ein Hinterbein stark angewinkelt 30 Sekunden lang anheben. Dann loslassen und sofort antraben. Mit dem anderen Hinterbein ebenfalls so verfahren. Wird hierbei keine Lahmheit festgestellt, kann das Pferd langsam innerhalb von zwei Wochen an die normale tägliche Arbeit gewöhnt werden.

Sollte bei dieser Beugeprobe noch eine Lahmheit festgestellt werden (auch nur ganz geringfügig), so ist noch ein Monat Pause angebracht. Danach wird die Beugeprobe wiederholt. Bei nicht zu stark entwickeltem Spat werden aber die drei Monate Pause ausreichen.

Die Verabreichung der Mineralsalze muss aber noch mindestens drei bis sechs Monate weiter erfolgen, denn nur weil das Pferd nicht mehr lahmt, ist das Gelenk aber noch nicht ganz regeneriert. Bei alten Pferden, die schon lange Spat hatten, muss man davon ausgehen, dass ein bis zwei Jahre später wieder eine Lahmheit auftritt. Eine neue Behandlung ist in diesem Fall unumgänglich, doch das Pferd wird meistens in ein bis zwei Wochen schon wieder schmerzfrei sein. Bei diesem Pferdetyp ist natürlich nur noch ein sehr schonendes Reiten angesagt.

Klaus Höner

Oktober 2001

 

Wenn Sie noch mehr wissen wollen, schauen Sie doch einmal bei meiner alten Webadresse

 www.alternativheilung.eu rein.

Copyright 2000 by Klaus Höner, 47199 Duisburg, Grafschafter Straße 201. Alle Rechte, auch die des auszugsweisen Nachdrucks, der fotomechanischen Wiedergabe, der Aufnahme auf Tonträger und Wiedergabe in Rundfunk oder Fernsehen sowie der Übersetzung vorbehalten

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