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Herzfehler

                                       Herzfehler bei Tieren!

Bei unseren Haustieren kommen Herzprobleme öfter vor, als Sie sich das vorstellen können. Die meisten Herzfehler bleiben unerkannt und führen manchmal zu einem verfrühten Tod.

Besonders Hunde haben oft Herzrhytmusstörungen, die zum Glück meistens nicht lebensbedrohend sind. Aber andere Erkrankungen, besonders Infekte, können das Herz weiter schädigen und schon kann es dadurch lebensbedrohlich werden.

Wie kommt es zum kranken Herz?

Im Prinzip ist es genau  so wie bei uns Menschen. Der Herzfehler kann angeboren sein. Meistens allerdings entwickelt sich eine Erkrankung des Herzens langsam und unauffällig. Die häufigste Ursache ist ein nicht voll auskurierter Infekt. Egal ob dieser Infekt durch einen Virus oder durch Bakterien verursacht wurde. Es kann dadurch sogar zu nicht mehr korrekt arbeitenden Herzklappen führen, die  durch die ausgeschiedenen Stoffwechselgifte der Viren oder Bakterien deformiert wurden.

Langjährige falsche Ernährung kann bei den Tieren natürlich die gleichen Herz- und Kreislauferkrankungen verursachen wie bei uns Menschen. Durch Fehlernährung bilden sich zu viel Stoffwechselgifte, die wiederum das Lymphsystem überfordern. Der Organismus bleibt permanent übergiftet, weil die Nieren diese großen Mengen nicht schnell genug ausscheiden können. Diese Gifte schädigen dann nachhaltig alle Organe, einschließlich Herz und Kreislauf. Folgeerkrankungen sind mit absoluter Sicherheit zu erwarten (Rheuma, Gicht, Arthrose usw.)

Es würde zu weit führen, alle Ursachen aufzuführen, die Herzkrankheiten bewirken können. Um allerdings ein geschädigtes Herz wieder in Ordnung zu bekommen oder schlimmstenfalls eine weitere Schädigung zu verhindern, bedarf es der Feststellung der Ursache. Die “Kristallisationsanalyse” ist dazu eine hervorragende Methode, um zu einer richtigen Diagnose zu kommen. Besonders für die entfernte Behandlung (z.B. Internet) ohne den Patienten persönlich zu untersuchen,  ist sie unverzichtbar.

Die “Schüßlersche Biochemie” ist eine besonders für das Herz sehr schonende Heilmethode, die behutsam die körpereigenen Heilungskräfte unterstützt. Nebenwirkungen sind in dieser Behandlungsform unbekannt. Vor der Behandlung des Herzens muss aber erst die Ursache der Erkrankung ausgeschaltet werden.

Fühlen Sie doch einfach bei Ihrem Hund oder Ihrer Katze den Herzschlag. Es ist ganz einfach. Legen Sie die linke Hand flach an der linken Seite des Tieres auf die Rippen direkt hinter dem Vorderbein. Die Hand soweit wie es geht nach vorne schieben. Der Herzschlag ist nun gut zu fühlen. Erst wird der Herzschlag noch sehr schnell sein, weil das Tier natürlich anfangs etwas nervös reagiert, aber nach 10 - 20 Sekunden müsste der Herzschlag ruhiger werden. Wichtig ist nun ein gleichmäßiger Herzschlag ohne dazwischen unregelmäßig vorkommende Pausen.

Bei großen Tieren (z.B. Pferd) kann man das Herz gut mit einem Teil einer zusammengerollten Zeitung abhorchen. Die Zeitung setzt man direkt hinter dem linken Ellenbogenhöcker an, eventuell etwas tiefer. Wenn dann das eigene Ohr an das andere Ende der Zeitung gelegt wird, hört man deutlich den hoffentlich gleichmäßigen, kräftigen und ruhig schlagenden Herzton.

Klaus Höner, Juni 2001

Copyright 2000 by Klaus Höner, 47199 Duisburg, Grafschafter Straße 201. Alle Rechte, auch die des auszugsweisen Nachdrucks, der fotomechanischen Wiedergabe, der Aufnahme auf Tonträger und Wiedergabe in Rundfunk oder Fernsehen sowie der Übersetzung vorbehalten

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