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Die Schüßlersche Biochemie

Die Lebenssalzkunde (Biochemie) 

Der Oldenburger Arzt Dr. med. Wilhelm Heinrich Schüßler begründete die Biochemie und veröffentlichte 1874 seine erste Auflage seiner "Abgekürzten Therapie".

Dr. Schüßler fand elf Mineralsalze heraus, die in bestimmten Verdünnungen dem kranken Körper zugefügt werden müssen, um eine Heilung zu erzielen.

        

Nr.  1

Calcium fluoratum

= D 12

Nr.  2

Calcium phosphoricum

= D 6

Nr.  3

Ferrum phosphoricum   

= D 12

Nr.  4

Kalium cloratum

= D 6

Nr.  5

Kalium phosphoricum

= D 6

Nr.  6

Kalium sulfuricum

= D 6

Nr.  7

Magnesium phosphoricum

= D 6

Nr.  8

Natrium cloratum

= D 6

Nr.  9

Natrium phosphoricum

= D 6

Nr. 10

Natrium sulfuricum

= D 6

Nr. 11

Silicea

= D 12

Nur die in Molekularform gegebenen Salze werden von den kranken Zellen aufgenommen und führen zur Heilung. Vor stärkeren Salzlösungen schließen sich die Zellen, um nicht zerstört zu werden.

Deshalb der Grundsatz in der Biochemie bei den Verabreichungen der zu gebenden Salze: "Oft wenig, hilft mehr als viel und selten." Das bringt natürlich bei der Behandlung von Tieren Probleme mit sich. Nicht immer  wird ein Tierhalter in der Lage sein, seinem Tier fünf oder sogar zehn Verabreichungen täglich zu geben. Bei schwierigen Fällen ist unbedingt ein stationärer Aufenthalt des Tieres bei einem Biochemiker zu empfehlen, da nur längere Erfahrung im Umgang der Lebenssalze zu der gewünschten Heilung führen können. Eine Nachbehandlung bei einem stabilisierten Tier kann dann zu Hause erfolgen. 

Der Vorteil der Biochemie ist, keinerlei schädigende Nebenwirkungen zu verursachen. Auch wenn falsche Salze gegeben werden, gibt es keinen Schaden. Lediglich die Heilung stellt sich nicht ein. Dr. Schüßler stellte folgenden Satz auf:

"Die im Blute und in den Geweben vertretenen anorganischen Stoffe (Mineralien) genügen zur Heilung aller Krankheiten, welche überhaupt heilbar sind."

Dieser Satz besitzt auch in der heutigen Zeit noch volle Gültigkeit. In der Humanmedizin gibt es immer mehr Ärzte, die sich der Biochemie widmen und mit Erfolg anwenden. Leider ist in der Veterinärmedizin die Biochemie sehr unbekannt, obwohl gerade bei chronischen Erkrankungen große Erfolge zu erzielen sind, da die Biochemie immer die Ursache bekämpft, nicht nur das Symptom.

Da ich selbst schon als Kind mit der Biochemie in Form von Behandlungen meiner damaligen Kinderärztin die Bekanntschaft machte, entwickelten sich bei mir langsam Gedanken über die Behandlung von Tieren. Lange Zeit versuchte ich, Aufzeichnungen hierüber aufzustöbern. Die Ausbeute war sehr mager. Wenn überhaupt Aufzeichnungen auftauchten, waren sie lückenhaft oder einfach zu ungenau.

Ich fing an, die Biochemie des Dr. Schüßler  zu studieren. Das aber war noch der einfachste Weg. Die Probleme begannen später, als ich anfing, diese Heilmethode auf die Tiere zu übertragen. Leider war es nämlich nicht möglich, die Dosierungen, die für uns Menschen bekannt waren, auf die Tiere dem Gewicht nach zu übertragen.

Jahrelanges Probieren führte dann zu den heutigen Erfolgen. So manch eine Erkrankung, wo die Schulmedizin nichts mehr ausrichten kann, ist mit den biochemischen Salzen noch in den Griff zu bekommen.

Klaus Höner, Mai 2000

Copyright 2000 by Klaus Höner, 47199 Duisburg, Grafschafterstraße 201. Alle Rechte, auch die des auszugsweisen Nachdrucks, der fotomechanischen Wiedergabe, der Aufnahme auf Tonträger und Wiedergabe in Rundfunk oder Fernsehen sowie der Übersetzung vorbehalten.

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